Pressespiegel 
  
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GLÜHBIRNE und ENERGIESPARLAMPE - EIN LICHT GEHT AUS
glühbirne und energiesparlampe ein auslaufmodell die europäische union besiegelt das ende der herkömmlichen glühbirne. ...nun finden ab september 2010 die 75-watt glühbirnen auch ihr ende. haben wir in der vergangenheit glühbirnen und lampen in wattangaben gekauft, werden wir uns in den kommenden jahren an anderen kriterien orientieren müssen. ab september 2010 gibt es auf lampenverpackungen neue kennzeichnungen. hier sollte man sich schon auf neue merkmals vorbereiten: kelvin (k) gibt die lichtfarbe an: ab 2700 bis 4000 k ist warmweißes licht und wird als gemütlich eingestuft. ab 4000 bis 6500 k ist neutrales licht  und wird als sachlich eingestuft. ab 6500 bis           k ist kaltweißes licht  und wird als aktivierend bezeichnet. welche led man nutzen möchte hängt natürlich vom jeweiligen einsatz ab. lumen (lm) - gibt die lichtausbeute an: 100 lm entsprechen einer 15 watt-glühbirne. 300 lm entsprechen einer 25 watt-glühbirne. 400 lm entsprechen einer 40 watt-glühbirne. volt (v) : in österreich sind 220 - 240 volt üblich. led sind niedervoltleuchten und haben ein vorschaltgerät integriert. größe:   gibt den durchmesser des gewindes an. e 14  ist klein e 27  ist groß haltbarkeit : sie wird künftig in stunden oder jahren - gerechnet werden 4 stunden leuchtzeit pro tag - angegeben. die ideale arbeitstemperatur einer led ist bei trockener und nicht salzhaltiger luft, 25 grad. watt (w): watt gibt wie bisher an, wie viel strom die led beim betrieb benötigt. led leuchten sollen aber in zukunft bis 15 jahre halten. nach mehr als100 jahren wurde von der eu das schrittweise ende der glühbirne beschlossen. die als wenig effizient geltenden gewohnten glühbirnen sollen laut beschluss der 27 europäischen staaten ab den 1. september 2009 vom europäischen markt verschwinden. vor 200 jahren wurde die erste bogenlampe 1809 durch humphry davy vorgestellt. nach mehreren verbesserungen in den darauf folgenden 80 jahren erhielt thomas alva edison am 27. jänner 1880 das basispatent für seine entwicklungen in den usa. er gewann somit den wettbewerb gegen die damals üblichen gaslampen. haltbarkeit, lichtausbeute und ernergiekosten spielten damals dabei eine große rolle. nun werden diese glühbirnen in europa nach und nach durch halogen- und energiesparlampen ersetzt werden um zum wichtigen klimaschutz den nötigen beitrag zu leisten. die eu-kommission verspricht sich davon eine verminderung der treibhausgas-emissionen um 15 mio. tonnen pro jahr. am 1. september 2009 sollen alle matten glühbirnen vom markt genommen werden, ebenso klare birnen mit einer leistung von 100 watt. ein jahr darauf sollen auch klare glühlampen mit 75 watt vom markt verschwinden, am 1.9. 2011 die 60-watt-birne. die letzten klassischen schwächsten glühbirnen sollte dann am 30. august 2012 vom fließband laufen. seit jahren gibt es als alternative energiesparlampen, die bei gleicher helligkeit etwa sechs mal weniger strom verbrauchen. inzwischen ist das angebot groß, im laden findet man für praktisch jeden zweck die richtige sparlampe. wer energiesparlampen konsequent nutzt, kann eine beachtliche summe an stromkosten im jahr sparen und trägt zusätzlich einen sinnvollen beitag zum klimaschutz bei.. jede eingesparte kilowattstunde energie schont unsere umwelt und reduziert den co 2 -gehalt der atmosphäre. wer energiesparlampen konsequent nutzt, kann eine beachtliche summe an stromkosten im jahr sparen. kommentar: 9.märz. 2009  gift in der energiesparlampe: die eu verbietet die glühbirne und verordnet uns gift. der grund für den eu-bann: glühbirnen wandeln lediglich ein zwanzigstel des stromes  in licht um, der rest wird als wärme abgegeben. die glühbirne sei nicht wirtschaftlich genun, meinen die brüsseler beamten und politiker und hinter ihnen steht die lampenindustrie. energiesparlamoen enthalten aber bis zu fünf milligramm giftiges quecksilber. deshalb müssen wir sie über den sondermüll entsorgen. das einatmen von quecksilberdämpfen kann gefährlich sein. bricht eine sparlampe, raten experten, gut durchzulüften, die reste aufzukehren, in ein plastiksackerl zu geben und zum sondermüll zu geben. in der eu sind seit diesem jahr die meisten produkte, die quecksilber enthalten, verboten. quecksilber  und seine verbindungen sind hochgiftig für menschen, ökosysteme und wild lebende tiere", heißt es in den richtlinien. quecksilber-fieberthermometer wurden schon ende 2007 aus dem verkehr gezogen. damals warnte schon prof. eckhard beubler von der medizinischen universität in graz vor quecksilber als einen der schädlichsten, giftigen schwermetalle. diese stoffe sollten also mit allen mitteln von dem menschlichen organismus ferngehalten werden, da sich herausgestellt hat, dass sie letztlich wesentlich giftiger sind als angenommen. auch die uno will quecksilber bis 2011 verbieten. aber ausgerechnet in den "umweltfreundlichen" energiesparlampen ist es enthalten. fachleute sind davon überzeugt, dass die eu-bürokraten mit den energiesparlampen wieder einmal auf die falsche idee setzen. news: in schottland hat ein unternehmen eine neue art von leuchten entwickelt. im einsatz von mikrowellen wird helles, warmes licht erzeugt. diese kommen ohne quecksilber aus. auch leuchtdioden gelten als zukunftsmodell. august  2010: nach und nach verschwinden die glühbirnen. die 100-watt glühbirne ist bereits verschwunden, nun ist laut eu-vorgaben auch der 75-watt glühbirne ein ende gesetzt.  ab september dürfen auch diese lampen mit 75 watt stromverbrauch nicht mehr verkauft werden. die händler dürfen nur mehr restbestände verkaufen. bis 2012 sollen noch die weniger effizienten glühbirnen 40 watt und 25 watt verschwunden sein.
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Forschungsfest  im Wiener Prater
18.09.2010

Nach dem Forschungsfest On Tour im Jahr 2009 hat sich das ZIT (Zentrum für Innovation und Technologie) für das Jahr 2010 wieder etwas ganz besonderes einfallen lassen. Austragungsort des Forschungsfest ist heuer der Wiener Prater und eröffnet wird das Fest wieder von Bürgermeister Dr. Michael Häupl. Er selbst ist der Meinung das die Neugierde für Forschung und Innovation geweckt werden muss, da sie notwendig für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Wien sind.

Das geplante Fest bietet diversen Unternehmen und Institutionen eine Möglichkeit deren Innovation vorzustellen. Außerdem werden der Jugend die Berufe in Technik und Forschung schmackhaft gemacht. Von 18. bis 20. September 2010 kann man sich diverse Informationen und Anregungen holen.

Zum einen wird es auf der Kaiserwiese ein Forschungszelt geben. Hier werden heuer 50 Unternehmen ihr aktuellsten Forschungsergebnisse präsentieren. Unter dem Motto “Wien. Meine Stadt 2020″ machen sie die Innovationen auf eine spannende und unterhaltsame Art erlebbar. Unter anderem werden auch diverse Wiener Universitäten etwas vorstellen.

Zum anderen werden in den Gondeln des Riesenrades Live Vorlesungen gehalten. Über 40 Wissenschaftler/Innen werden abwechselnd, jede halbe Stunde, eine Vorlesung halten.

Aber auch außerhalb des offiziellen Forschungsfestes, werden in Wiener Einkaufszentren weitere Leute für Forschung und innovative Entwicklung begeistert.


Link:   http://science.co.at/aktuelles-3/

 
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